Plötzlich ist man erschöpft, müde, ausgebrannt und vollkommen leer ...
Burnout

Burnout hört man inzwischen öfter und es ist ein beklagenswerter Zustand, der immer häufiger auftritt und meist auch verhängnisvolle Konsequenzen mit sich bringt.

Oftmals erfolgen diese nicht nur für die Betroffenen allein, sondern auch für das komplette Umfeld.

Deshalb ist es wichtig, Burnout nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verstehen!

Burnout bedeutet ausbrennen oder ausgebrannt sein. Es ist eine völlige Erschöpfung in einem Menschen, der sein Leben plötzlich und vor allem unerwartet nicht mehr händeln kann.

Oft fragt man sich, was überhaupt zu Burnout führen kann und doch gibt es auf diese Frage keine einheitliche Antwort, ganz einfach, weil viele Gründe und Ursachen dafür eine Rolle spielen können.

Natürlich kennen wir Burnout in erster Linie durch zuviel Belastung auf der Arbeit. Schichtarbeit, zu hohe Verantwortung, schlechte Arbeitszeiten oder auch Arbeitsbedingungen, sind nur einige wenige Punkte, die allein in diesem Bereich Schuld daran sein können, dass ein Mensch plötzlich nicht mehr kann. Sehr anfällig für diese Krankheit sind aber Frauen, da sie oftmals einer Doppelbelastung mit Beruf und Familie ausgesetzt sind und es einfach nur jedem recht machen wollen. Allerdings können die Ursachen für Burnout auch viel tiefer liegen oder durch ein anderes Ereignis hervorgerufen werden.

Burnout kann einen Menschen sehr hart treffen und vereinzelt auch dazu führen, dass daraus schwere Depressionen entstehen.

Oftmals merkt man die Symptome schon relativ frühzeitig, aber man möchte sie dann noch verdrängen, indem man versucht, noch besser, noch schneller und noch produktiver zu sein. Vereinzelt fühlt man zum Beispiel schon die Magenbeschwerden, die chronischen Müdigkeitserscheinungen oder die komplette Frustration, aber man führt sie doch nicht darauf zurück, dass man zum Beispiel auf der Arbeit ein Problem hat...

Und, auch die vielen negativen Gedanken, bis hin zu Suizidüberlegungen, haben doch eigentlich gar nichts damit zu tun ...

FALSCH !

Nur wenn wir ehrlich und offen zu uns selbst und zu unserem Umfeld sind, können wir am besten und am schnellsten unsere Probleme lösen. Dazu gehört auch, dass man zu seinem Arzt offen und ehrlich sein muss, denn der kann uns nur wirklich helfen, wenn er auch die wirklichen und eigentlichen Probleme kennt, die nun die Ursache für eine Krankheit sein können! Unser Körper gibt uns immer wieder Warnsignale in unterschiedlichster Form und wir müssen lernen, diese auch anzunehmen und zu beherzigen! Dazu gehört unter Umständen auch, sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen und mal wieder spazieren zu gehen oder Musik zu hören.

Wenn wir das nicht lernen, wird sich der Körper irgendwann rächen und auch Burnout kann so eine Rache des Körpers sein. Am Ende müssen wir die Konsequenzen ertragen, die unterschiedlicher nicht sein können und die vereinzelt auch den Arbeitsplatz kosten können.

Burnout ist definitiv nicht bei jedem Menschen gleich.

Daher ist es nicht nur wichtig, entsprechend zu leben und vorzubeugen, sondern sich auch gut behandeln zu lassen, wenn die Krankheit eingetreten ist.

Und das geht nur, wenn man offen und ehrlich mit seinem Hausarzt redet, der dann in der Regel einen geeigneten Psychiater und/oder Psychotherapeuten empfiehlt.

Suchen Sie bitte nicht selbst den Trost und die Hilfe in Alkohol oder anderen Drogen, sondern verlassen Sie sich auf die guten Hilfe von Fachleuten!

Sie finden auch auf anderen Seiten noch hilfreiche Informationen zu Burnout, aber denken Sie immer daran, man kann Ihnen nur helfen, wenn Sie das auch wollen und die Hilfe zulassen! Dazu müssen Sie aber darüber reden!

Beugen Sie mit Hilfe der Hypnose dem Burnout vor. Finden Sie Entspannung und Ausgeglichenheit. Lernen Sie, auch mal NEIN zu sagen.

Genau da kann Ihnen die Hypnose helfen.